wir über uns
Die Grünen / Alternative Liste Weinheim (GAL) ist eine Wählervereinigung, in der Mitglieder von Bündnis 90/Die Grünen und parteiungebundene Menschen zusammenarbeiten. Wir sind also offen für alle BürgerInnen in Weinheim, die grüne Ideen auf lokaler Ebene zur Geltung bringen wollen.
Seit 1980 sind wir im Weinheimer Gemeinderat vertreten, zur Zeit zählt die Fraktion sechs StadträtInnen. Fraktionsvorsitzende ist Elisabeth Kramer. Über unsere Gemeinderatsfraktion berichten wir auf der Seite [Die GAL Fraktion im Weinheimer Gemeinderat].
Der Vorsitzende der Wählervereinigung G/AL in Weinheim ist Dr. Alexander Boguslawski. Er wird unterstützt vom [Vorstand der GAL].
was wir wollen
Unsere Stadt steht in den nächsten Jahren vor großen Herausforderungen. Die Finanzen sind im Keller, die Aufgaben wachsen. Wir müssen Schwerpunkte setzen. Unsere Schwerpunkte für die nächsten Jahre werden sein:
Die Gestaltung der Stadt nach den Bedürfnissen von Familien, Kindern und Jugendlichen ist die herausragende kommunale Zukunftsaufgabe für uns.
Die dramatische Altersentwicklung in Weinheim verlangt neue Antworten in allen Bereichen. Wir wollen, dass die ältere Generation in Würde und selbstbestimmt leben kann.
Mehr als 50% der Weinheimer Bevölkerung sind Frauen und Mädchen. Von einer Gleichstellung ist die Stadt aber noch weit entfernt. Wir wollen mehr dafür tun.
Eine lebendige und zukunftsfähige Stadt braucht die Beteiligung ihrer Bürgerinnen und Bürger. Wir setzen uns für mehr Bürgerrechte und bürgerschaftliche Aktivitäten ein.
Weinheim braucht eine behutsame Gesamtentwicklung, die Wohnen und Arbeiten ermöglicht.
Der sparsame Umgang mit unverbauten Flächen muss zum Leitbild der Stadtentwicklung werden.
Die Innenstadt muss wieder ein lebendiges Zentrum werden.
Die Stadtteile und Ortschaften brauchen eine nachhaltige Entwicklungsperspektive.
Der Ausbau und die Sicherung des innerstädtischen und regionalen Öffentlichen Nahverkehrs haben Vorrang. Fußgänger und Radler brauchen mehr Raum.
Wir sind für einen Neuanfang bei der Wirtschaftsförderung: Qualität statt Quantität bei der Ansiedlung von Betrieben und Dienstleistern. Wir wollen zugleich einen starken Verbund für mehr Ausbildung und Arbeitsplätze zwischen der örtlichen Wirtschaft, den Schulen und der Stadt.
was wir schon erreicht haben
Rettung wertvoller Bergstraßenlandschaften vor ungezügelter Bauwut (so in Lützelsachsen, Hohensachsen, Oberflockenbach).
Reduzierung der geplanten Versiegelung neuer Flächen nach Bürgerprotesten und vielen Einsprüchen, u.a. von uns, im Entwurf des neuen Flächennutzungsplans um 30%.
Die S-Bahn-Verbindung Heidelberg/Mannheim-Weinheim-Frankfurt haben wir immer wieder gefordert.
Ein neuer Bahnhof wurde von uns auf die Tagesordnung gesetzt.
Verhinderung der geplanten massiven Bebauung am Alten Krankenhaus und neue angepasste Planung.
Privates Bauen wurde durch unsere Initiative von Bürokratie befreit.
Die städtische Vergabepraxis bei öffentlichen Bauvorhaben ist durch uns transparenter geworden.
Die Lokale Agenda 21 hat viele Bürger/innen mobilisiert, ihre Themen und Vorschläge haben Einfluss auf das Stadtgeschehen genommen, ein zentrales Anliegen von uns.
Seit 18 Jahren helfen wir mit den "Krempelmärkten" sozial Bedürftigen und tragen zur Abfallvermeidung bei.
Wir haben den Weg zur Verhinderung der "Sex-Fabrik" in der ehemaligen Hildebrand´schen Mühle gewiesen.
Wir haben das so genannte "Ökokonto" durchgesetzt. Seit 2003 können Eingriffe in Natur- und Landschaft kostenmäßig erfasst werden. Damit sind sinnvolle ökologische Ausgleichs-Maßnahmen endlich möglich.






